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Der Weg des Wassers:
Die Entstehung von Gerolsteiner Mineralwasser.
Gerolsteiner Mineralwasser verdankt seine besonderen Eigenschaften dem Ursprung in der Vulkaneifel. Diese bietet die optimalen geologischen Voraussetzungen für ein Wasser von unnachahmlicher Qualität: eine einzigartige Kombination aus kohlensäurehaltigem Vulkan- und mineralienreichem Dolomitgestein.
Die Entstehung von Gerolsteiner Mineralwasser
Kohlensäure aus erkaltendem Magma
Bis vor 10.000 Jahren waren in der Eifel mehr als 350 Vulkane aktiv. Ihr erkaltendes Magma setzt noch heute Kohlensäure frei, mit der sich jeder Tropfen Niederschlag auf seinem Weg durch die Gesteinsschichten anreichert.
Wertvolle Mineralien aus Dolomitgestein

Erst die Kohlensäure ermöglicht es dem Wasser, die wertvollen Mineralstoffe und Spurenelemente aus dem Dolomitgestein zu lösen und aufzunehmen. Von Natur aus enthält Gerolsteiner viel Calcium und Magnesium bei einem vergleichsweise geringen Anteil an Natrium und Chlorid. Diese natürliche Ausgewogenheit sorgt für den erfrischend natürlichen Geschmack und die belebende Wirkung von Gerolsteiner.
Mineralwasser direkt aus der Quelle

Gerolsteiner Mineralwasser ist ein wahres Wunder der Natur: Gefiltert durch die mächtigen Gesteinsschichten der Vulkaneifel sammelt sich das Wasser Tropfen für Tropfen in bis zu 200 Meter Tiefe.
Hier bleibt es von äußeren Einflüssen geschützt und dank der Kohlensäure frisch und klar. Und genauso wird es schließlich wieder zu Tage gefördert und direkt an seinem Quellort abgefüllt – ursprünglich rein und unverfälscht.
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