Gerolsteiner zischt, sprudelt und erfrischt.

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Sein harmonischer Geschmack macht Gerolsteiner zum erfrischenden Begleiter für jede Gelegenheit – und zum beliebtesten Mineralwasser Deutschlands. Doch was genau ist eigentlich so besonders daran und wie unterscheidet es sich von anderen Wässern?


Erfrischend natürlich

Eine entscheidende Rolle für den Geschmack eines Wassers spielen die Mineralien. So neutralisieren diese unter anderem die saure Eigenschaft der Kohlensäure. Mineralien können den Geschmack allerdings auch trüben: Zum Beispiel bewirkt ein zu hoher Natriumgehalt in Verbindung mit zu viel Chlorid einen salzigen Nachgeschmack.

Sulfatreiche Mineralwässer schmecken oft bitter. Und wie ist es bei Gerolsteiner? Gerolsteiner enthält von Natur aus viel wertvolles Calcium und Magnesium bei vergleichsweise wenig Natrium, Chlorid und Sulfat. Dank dieser natürlichen Ausgewogenheit schmeckt Gerolsteiner weder salzig, noch bitter, sondern einfach erfrischend natürlich.


Ursprünglich rein

Der Geschmack von Gerolsteiner ist zu hundert Prozent natürlich – aus gutem Grund. Denn was schon von Natur aus vollkommen ist, braucht keine Zusatzstoffe. Gefiltert durch die Gesteinsschichten der Vulkaneifel sammelt sich das Mineralwasser in bis zu 200 Meter Tiefe – reich an belebender Kohlensäure und ausgewogen mineralisiert. Hier bleibt es vor äußeren Einflüssen geschützt und dank der Kohlensäure lange frisch und klar. Um die ursprüngliche Reinheit zu erhalten, wird Gerolsteiner direkt am Quellort abgefüllt, und diese pure Frische schmeckt man – Schluck für Schluck!